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Wenn Zwänge lebensbestimmend werden

Zwanghaftes Verhalten kennt jeder Mensch. Begrüßungsrituale, Sammelleidenschaften, Aberglaube, ein zweites Mal überprüfen, ob die Haustür auch wirklich verschlossen ist. Und häufig ist bei Kindern zu beobachten, dass sie auf dem Gehweg wie ritualisiert nicht auf die Ritzen der Bordsteinplatten treten. Von einer Zwangserkrankung oder Störung kann dann gesprochen werden, wenn sich Zwänge immer wieder störend aufdrängen, lebensbestimmend sind und von den Betroffenen als belastend erlebt werden. Für die Betroffenen ist es extrem schwierig, sich über den unglaublich starken inneren Druck des Zwangs hinwegzusetzen.

Zwangsgedanken und Zwangshandlungen

Zwangsstörungen zeigen unterschiedliche Symptome und man geht heute davon aus, dass ca. zwei Prozent der Bevölkerung darunter leiden. Die aktuelle Forschung zeigt, dass Stress das Erkrankungsrisiko erhöht. Die Symptomformen der Erkrankung sind Zwangsgedanken und/oder Zwangshandlungen. Bei mehr als 90 Prozent der Betroffenen bestehen beide Symptome. Die häufigsten Formen sind Waschzwang, Zählzwang und Kontrollzwang. Eines haben aber alle Formen gemeinsam - das Leitsymptom der Angst. Beim Kontrollzwang, bezogen auf Haushaltsgeräte, könnte die Angst vor dem Verlust des geliebten Heims bestehen. Beim Ordungszwang die Angst, den Überblick zu verlieren oder von anderen als unordentlich angesehen zu werden. 

Wie eine Therapie mit Hypnose bei einer Zwangsstörung abläuft, und auf welchen Grundlagen diese Vorgehensweise beruht, erläutere ich Ihnen gerne in einem persönlichen Gespräch in der Praxis.

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