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In meiner über 10 jährigen Tätigkeit als Heilpraktiker für Psychotherapie und Hypnosetherapeut habe ich immer wieder die Erfahrung gemacht, dass es manchen Menschen mit Unterstützung möglich ist aus einem Problemkreislauf auszusteigen und das es für manche sehr schwer ist. Ganz allgemein kann ich sagen, dass für jede Form der Unterstützung wie ein Coaching oder eine Psychotherapie das Vertrauen zum Therapeuten das wichtigste ist. Sie werden nur gute Ergebnisse mit einer Therapeutin/Therapeuten erzielen dem Sie wirklich vertrauen. Fragen Sie sich deshalb, ob Sie ihrer Therapeutin/Therapeuten Vertrauen, und ob ihnen dieser sympathisch ist. Lassen Sie sich für die Beantwortung der Fragen Zeit und seien Sie ehrlich zu sich.

Aus meiner Erfahrung liegen die Ursachen für erfolglose Hypnose-Behandlungen in fünf wesentlichen Bereichen:

  1. Symptome/Probleme werden nur mit Suggestionen behandelt
    Viele Hypnotiseure versuchen durch Suggestionshypnosen, Symptome, Erkrankungen, sowie problematische Verhaltensweisen (Konditionierungen) positiv zu beeinflussen, ohne das die zugrundeliegenden Ursachen berücksichtigt werden. In meiner Arbeit habe ich die Erfahrung gemacht, dass die Ursachen für Symptome, fast immer aus negativen Erfahrungen und den damit verbundenen belastenden Gefühlen resultieren, die im Gedächtnisspeicher unverarbeitet abgespeichert sind. Diese belastenden Erfahrungen, lösen innere Konflikte aus und sorgen für eine Störung der Selbstregulation des autonomen Nervensystems. Diese Gefühle und die Dysregulation halten dann Symptome oder Verhaltensweisen wie z.B. Heißhunger, Ängste oder Zwänge aufrecht. Ohne die negativen Gefühle und Konditionierungen aufzulösen, ist eine nachhaltige Veränderung nur schwer möglich. Die Lösung: Suchen Sie sich einen Hypnosetherapeuten, der mit ursachenorientierter Hypnose arbeitet und therapeutisch geschult ist.

  2. Der Hypnotiseur arbeitet mit zu flachen Trancen
    Menschen die zu mir kommen und schon einmal eine Hypnose erfolglos gemacht haben, berichteten, dass der Hypnotiseur mit Lichtspiele, Vorstellungen einer Zauberwiese, Fantasiereisen oder meditativen Techniken in die Trance eingeleitet hat. Das Vorgehen kann in eine leichte Trance führen, jedoch nicht in eine Tiefenhypnose. Um im Unterbewusstsein belastende Gefühle und Konditionierungen effektiv aufzulösen, ist eine flache Trance nicht zielführend.
    Lösung: Kontaktieren Sie einen Hypnosetherapeuten der die Tiefenhypnose beherrscht.

  3. Der Klient projiziert Selbstwertprobleme auf die Hypnose und blockiert damit seinen eigenen Erfolg
    Die Hypnose bietet eine hervorragende Projektionsfläche für unbewusste Überzeugungen, die aus Selbstwertproblemen resultieren. Ich machte immer wieder die Erfahrung, dass Klienten auch nach guter vorheriger Aufklärung über Hypnose und auch positiv erlebten Hypnosesitzungen in meiner Praxis, immer noch davon überzeugt waren, dass all dies bei ihnen nicht funktioniert. Die unbewussten Überzeugungen wirkten wie eine Selbsterfüllende Prophezeiung. Dies schmälerte natürlich den Erfolg der Behandlung und war frustrierend für beide Seiten.

    Nachdem ich mich intensiv mit der Thematik Selbstwertgefühl und Selbstwertproblemen auseinandergesetzt hatte, war mir klar, dass noch mehr Aufklärung oder weitere Überzeugungsarbeit in die Leere laufen würden. Klienten steckten in ihrer Projektion fest. Bei Selbstwertproblemen sind folgende unbewussten Überzeugungen, Projektionen typisch: "Ich kann das nicht, Ich bin nicht gut genug, Ich schaffe das nicht, Ich bin anders als die anderen, Andere sind besser als ich, Egal was ich mache ich werde versagen, Ich bin hilflos, ohnmächtig". Nachdem ich gelernt habe diese Überzeugungen rasch zu erkennen, kann ich meinen Klienten schon im Ersttermin dabei helfen diese Projektion aufzulösen. Der Weg für eine erfolgreiche Arbeit ist damit frei. Meine Empfehlung ist, bei der Suche nach einem geeigneten Therapeuten, darauf zu achten, dass dieser sich mit der Behandlung von Selbstwertproblemen und Projektionen auskennt.

  4. Der Klient hat eine falsche Einstellung bzw. Erwartungshaltung
    Damit ein Hypnosetherapeut erfolgreich und nachhaltig weiterhelfen kann, wird von Klientenseite eine gesunde Eigenmotivation benötigt. Dazu gehört ein gewisses Maß an Leidensdruck, ein Problembewusstsein, die Bereitschaft Mitzuarbeiten und auch Geduld. Geduld ist sehr wichtig, denn es senkt den Erfolgsdruck und bewirkt das für die Hypnose so wichtige Geschehenlassen. Meine persönliche Erfahrung mit Klienten. die eine Hypnosesitzung ausprobieren wollen ist, dass die Behandlung fast immer ergebnislos verläuft. Das hat damit zu tun, dass die Motivation zu gering ist und die Erwartungshaltung zu pessimistisch ist. Bedenken Sie bitte, dass in einer Einstellung Hypnose Versuchen oder Ausprobieren zu wollen, dass Scheitern bereits im Vorfeld in Kauf genommen wird. Eine positive Erwartungshaltung kann durch das Lesen von Informationen auf der Website des Hypnosetherapeuten oder durch Erfahrungsberichten von Klienten z.B. bei Jameda erarbeitet werden. Die Bereitschaft, sich zu Öffnen und auf die Hypnose einzulassen sind weitere Voraussetzungen. Achten Sie darauf, dass Sie von ihrem Hypnosetherapeuten im Vorfeld gut aufgeklärt werden.
  5. Es bestehen bewusste oder unbewusste Widerstände gegen die Veränderung

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